Katio Tech, das bin ich.
IT-Administrator bin ich inoffiziell, seit ich zwölf bin. Meine erste eigene Website war eine kleine Chat-App für heimliche Nachrichten in der Schulzeit, rund fünfzehn Jahre ist das her. Studiert habe ich trotzdem Tontechnik, gelandet bin ich am Ende doch in der IT. So weit liegt das gar nicht auseinander: In beiden Fällen soll etwas sauber von A nach B kommen, heute sind es eben Daten statt Töne.
Beruflich arbeite ich seit über fünf Jahren in der IT und kenne den Betrieb von innen: Microsoft 365, Cloud, Berechtigungen und die Frage, wer eine Anwendung später wartet. Mein Schwerpunkt ist Automatisierung, also Abläufe, die ohne Abtippen und Nachfragen auskommen. KI gehört für mich fest dazu, angebunden an die Programme und Daten, mit denen ein Unternehmen arbeitet. Und wo es nichts Passendes gibt, entwickle ich eigene Software. So sind auch SaaS-Produkte entstanden, also Software, die Firmen als Online-Dienst nutzen. Sie laufen heute bei Unternehmenskunden produktiv.
Am meisten stört mich, wenn sich jemand die Arbeit schwerer macht als nötig, nur weil niemand gezeigt hat, was heute geht. Bei KI ist es ähnlich: Genutzt wird sie inzwischen fast überall, ausgeschöpft fast nirgends. In Familie und Freundeskreis bin ich sowieso der, der erklärt, wie man KI sinnvoll nutzt. Katio Tech habe ich gegründet, weil mir das Thema Spaß macht und ich darin für Unternehmen viel Nutzen sehe.
Bei Katio Tech bin ich für jedes Projekt selbst der Ansprechpartner. Ich kläre die Anforderungen, plane einen sinnvollen ersten Umfang, setze die Lösung um und teste sie. Danach kümmere ich mich um Anbindung, Dokumentation und Übergabe, auf Wunsch auch um Betrieb und Weiterentwicklung.
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